Arbeitsgemeinschaft registriert jedes Stück

Marie-Luise Bünte säubert ein altes Bild mit einem Pinsel. Foto: pk

Exten. Über 1700 Teile sind es, die in der Heimatstube Exten aufbewahrt und ausgestellt werden. Und ein jedes dieser über 1700 Teile ist durch die Hände der Extener gegangen, die sich zur „Arbeitsgemeinschaft Heimatstube“ zusammengeschlossen haben.

Jeden Montag- und Mittwochabend, von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr machen sich Marie-Luise Bünte, Dirk und Kerstin Krämer, Veronika Bahlmann, Erika Laschow, Bärbel Ladage, Gisela Sestito und Angelika Keßler in unterschiedlicher Besetzung in der Heimatstube an die Archivarbeit. Als erstes wird jedes Teil von Staub gesäubert, dann wird es nummeriert und vermessen, bevor alle Informationen über das Stück auf einem Zettel notiert und anschließend samt Foto in den Computer übertragen werden. Im Februar soll die Archivierung abgeschlossen und damit öffentlich einsehbar sein, schildert Marie-Luise Bünte. An einem Computer können Besucher dann beliebig recherchieren. Aktuell ist in der Heimatstube eine Ausstellung zum Thema Schneiderei zu sehen. Am 1. Dezember wird sie von einer Exposition über das Backhandwerk abgelöst.       Pk

>Öffnungszeiten: Die Heimatstube hat an jedem ersten und dritten Sonntag des Monats von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

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